Förderung der KfW – Energieeffizient Sanieren

Die KfW bietet für Eigentümer und Mieter von Wohngebäuden zinsgünstige Kredite und Zuschüsse aus den Förderprogrammen „Energieeffizient Sanieren – Kredit (151, 152)“ und „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss (430)“ an.

In Kombination mit Energieeffizienz förderfähige Einbruchschutzmaßnahmen:
  • Haus- und Wohneingangstüren der Widerstandsklasse RC 2, DIN EN 1627, oder besser
  • Fenster und Fenstertüren der Widerstandsklasse RC 2 N, DIN EN 1627, oder besser
  • Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmter Fenstergriff, Sicherheitsverglasung, selbstverriegelnde Mehrfachverriegelung, Sicherheitsrosette, verdeckt liegender Profilzylinder oder Sicherheitsprofilzylinder, Bandseitensicherung etc.
  • Nachrüstsysteme (Schlösser) nach DIN 18104 Teil 1 oder 2
  • Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügelfunktion nach DIN 18251, Klasse 3 oder besser
  • Einsteckschlösser nach DIN 18251, Klasse 4 oder besser

Für das Programm „Energieeffizient Sanieren“ gelten technische Mindestanforderungen (wie die Einhaltung maximale u-Werte) und Förderbedingungen (wie die Beauftragung eines Sachverständigen), die auch bei Einbruchschutzmaßnahmen eingehalten werden müssen.

Zuschuss:

Die Höhe des Zuschusses beträgt für Einzelmaßnahmen 10% der förderfähigen Kosten (max. 5.000,- € pro Wohneinheit) und für KfW-Effizienzhäuser bis zu 30% der förderfähigen Kosten (max. 30.000,- € pro Wohneinheit). Zuschussbeträge unter 300,- € werden nicht ausgezahlt.

Kredit:

Die Kredithöhe beträgt für Einzelmaßnahmen bis zu 50.000,- € pro Wohneinheit  und für KfW-Effizienzhäuser bis zu 100.000.- € pro Wohneinheit.

Ansprechpartner – Zuschuss:

Ansprechpartner ist das KfW-Infocenter, erreichbar unter der Telefonnummer 0800 53 99 002 (kostenfrei).

Ansprechpartner – Kredit:

Persönliche Beratung bieten die Finanzierungspartner der KfW. Dies ist in vielen Fällen Ihre Hausbank.